|
|
Frauensportverband Aargau |
|
SVKT Schneeweekend in Saanen/Gstaad Seite 1 / Seite 2 |
|
| 16./17.01.2010 | |
| Fotobericht | Organisiert und
durchgeführt von
Lucie Urech, Fotos und Text von Theresia Mösli |
Nach anfänglichen
Startproblemen am frühen Morgen erreichten wir unser Ziel mit dem Car doch
rechtzeitig.
Bei milden Temperaturen und bewölktem Himmel eroberten wir die Hänge um Saanen
Skifahrend, Wandernd oder
mit Schneeschuhen. Das Nachtessen im Hotel Spitzhorn war echt "Spitze" und eine
Klasse für sich.
Auch die anschliessende, nächtliche Kutschenfahrt machte uns viel Spass.
Sonntagmorgen am Frühstückstisch gab es teilweise lange Gesichter: es Regnete!
Nicht in Strömen zwar, aber es regnete. Nichts desto trotz entschlossen wir uns,
das geplante Programm durchzuführen.
Denn die Schneefallgrenze konnte man genau sehen, etwas weiter oben wurden die
Bäume weiss...
|
|
|
| Von Schönried fuhren wir mit
der Gondelbahn auf den Rellerli. Stärkten uns im Restaurant mit Suppe und schnallten dann die Schneeschuhe an. Eine kurze Instruktion von Bruno, unserem Tourenguide für die Unerfahrenen, und wir sind nicht mehr zu halten... |
|
|
|
|
| Zum Hugeli geht es ein Stück weit zünftig den Berg hinauf, aber da es hier noch gepfadet ist kann man gut laufen. | |
|
|
|
| Der Aufstieg zum Hugeli macht bereits Durst. Oder ist da vielleicht die Suppe schuld? | |
|
|
|
| Bruno läuft nach kurzer Rast wieder weiter und gibt damit für alle das Startzeichen zum weitergehen... | |
|
|
|
| Fast alle haben rote Jacken an. Das ist gut so, denn die sieht man sehr gut in der grauweissen Winterlandschaft. | |
|
|
|
| Wir verlassen den gepfadeten Weg und laufen im Tiefschnee weiter. | |
|
|
|
| Gemäss Wanderwegtafel befinden wir uns auf dem Aherlisboden auf 1812 m | |
|
|
|
| Hier geht es durch den zauberhaft schönen Wald | |
|
|
|
| Wir entscheiden nicht mehr
weiter den berg hinauf zu laufen. Es ist für einzelne schon anstrengend
genug und überhaupt, für den ersten Tag.... |
|
|
|
|
| Christa macht ihr Bauchmuskeltraining im Tiefschnee. Anderen hat das so imponiert, dass sie es mehr oder weniger freiwillig auch nachgemacht haben. | |
|
|
|
| Noch mehr Tiefschnee, da kann jeder seine eigene Spur ziehen. Verliert man das Gleichgewicht fällt man ja weich! | |
|
|
|
| Auf dem Heimweg geht es locker hinab... | |
|
|
|
| Verpflegungspause bei einer lauschigen Hütte mit Sitzgelegenheiten | |
|
|
|
| Die Natur als Künstler? Oder warum ist gerade dieser Abschnitt des Baches nicht zugedeckt, der Rest aber schon? | |
|
|
|
| Beim weiterlaufen über Weideland sehen wir uns mit einem Zaun konfrontiert. Sollen wir da etwa... | |
|
|
|
| Mehr oder weniger elegant bringen wir uns mit den sperrigen Schneeschuhen mit Brunos Unterstützung über den Stacheldrahtzaun... | |
|
|
|
|
Endlich haben es alle geschafft. Und weil es
so gut geklappt hat haben wir diese Übung, mit einem weiteren Zaun auf dem Weg zurück nach Schönried, nochmals durchgespielt. |
|